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24.Juli 2018 um 17:30 UhrLainzerstraße 6, 1130 Wien
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Was unsere Patienten sagen

Medizinischer Fortschritt bei künstlicher Befruchtung

Sieht man Zwillinge, denken viele Menschen oft sofort, das sind IVF-Babys. Doch gerade in den letzten Jahren hat sich von Schweden aus der sogenannte Single Embryo Transfer auch in Österreich durchgesetzt.Das heißt, dass durch die verbesserten Schwangerschaftsraten und das Einfrieren von überzähligen Embryos heute, durch den Transfer von einem Embryo vergleichbare Schwangerschaftsraten erzielt werden können wie mit zwei Embryos. Dadurch ist das Risiko Zwillinge zu bekommen und die damit verbunde Gefahr einer Risikoschwangerschaft gleich hoch wie bei einer natürlichen Schwangerschaft. Dieser Trend hat sich mittlerweile auch auf die Geburtenstatistik in Österreich ausgewirkt und somit ist die Zahl der Zwillingsschwangerschaften in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen ist. Andere Länder wie etwa  Deutschland sind diesbezüglich noch nicht so weit. Hier ist die Zahl der Zwillinge weiterhin deutlich höher und das wirkt sich auch massiv auf die Frühgeburtenzahl aus.

Movember-Aktion: –15 % auf FertiFate Male

Aus diesem Anlass erhalten Sie im gesamten November –15 % auf unser Produkt FertiFate Male, das gezielt die männliche Fruchtbarkeit unterstützt und die Qualität der Spermien verbessern kann.Jetzt online kaufen

Warum FertiFate Male?

Bei der Planung einer Familie ist es wichtig, dass beide Partner optimal vorbereitet sind. Neben einer gesunden Ernährung und einem bewussten Lebensstil kann die richtige Nahrungsergänzung einen entscheidenden Unterschied machen.FertiFate Male wurde speziell für Männer entwickelt, die ihre Fruchtbarkeit aktiv unterstützen möchten – mit einer intelligenten Kombination aus Aminosäuren, Vitaminen und Mineralstoffen, die wissenschaftlich fundiert ist.

Die Bedeutung von L-Carnitin und L-Arginin

Zwei besonders wichtige Inhaltsstoffe sind
  • L-Carnitin spielt eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel der Zellen – auch bei Spermien. Es unterstützt die Bildung von ATP, der Hauptenergiequelle der Zellen, und kann so die Beweglichkeit und Lebensfähigkeit der Spermien verbessern.

  • L-Arginin ist der Vorläufer von Stickstoffmonoxid (NO), das die Blutgefäße erweitert und die Durchblutung verbessert. Eine bessere Durchblutung im Genitalbereich kann die Qualität, Anzahl und Beweglichkeit der Spermien positiv beeinflussen.

Studien zeigen, dass beide Aminosäuren maßgeblich dazu beitragen können, die Chancen auf eine erfolgreiche Befruchtung zu erhöhen.

FertiFate Male:
"Männliche" Unterstützung für den Kinderwunsch

FertiFate Male vereint diese wichtigen Aminosäuren mit einer sorgfältig abgestimmten Kombination aus Vitaminen, Spurenelementen und Antioxidantien, die:
  • die Spermienproduktion und -qualität unterstützen,

  • die Energie und Vitalität fördern,

  • und die männliche Fruchtbarkeit auf natürliche Weise stärken.

Damit bietet FertiFate Male Männern, die aktiv an ihrem Kinderwunsch arbeiten, eine wertvolle Unterstützung – und ist der ideale Begleiter, um die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Familienplanung zu optimieren.

Jetzt im Movember:
–15 % auf FertiFate Male

Nutzen Sie die Gelegenheit im Movember, um nicht nur Ihr Bewusstsein für Männergesundheit zu stärken, sondern auch Ihre Fruchtbarkeit gezielt zu fördern.Jetzt online kaufen

Symposium „die Zukunft der Elternschaft“

Von 28.-29. November hat in Wien das multidisziplinäre Symposium „die Zukunft der Elternschaft“ stattgefunden. Diese Tagung hat unter der Schirmherrschaft der Meduni-Wien und der UNESCO internationale Top-Experten ins Josephinum geladen. Besonders die soeben medial verbreiteten Daten von genetisch veränderten Embryonen aus China haben für rege Diskussion gesorgt. DDr. Feichtinger vom Wunschbaby Institut hat in seinem Vortrag die momentane Rechtslage, besonders in Hinblick auf Präimplantationsdiagnostik, Eizellspende und Social Freezing beleuchtet.Im Vortrag und in der anschließenden Diskussion wurde intensiv die momentane Benachteiligung von alleinstehenden Frauen im derzeitigen Gesetz aufgebracht. Eine reproduktionsmedizinische Betreuung ist derzeit in Österreich nur in einer Partnerschaft möglich und auch Frauen die momentan keinen Partner haben und vorsorglich Eizellen einfrieren möchten werden durch das Erschweren des Social Freezings in Österreich diskriminiert. Nur unter Vorweisung eines medizinischen Grundes können hier Eizellen in Österreich eingefroren werden.Abschließend wurde eine Podiumsdiskussion mit dem Bestsellerautor Marc Elsberg abgehalten. Der allgemeine Tenor war, dass auch die Reproduktionsmedizin „ein Kind ihrer Zeit“ sei. Zukünftige technische und gesellschaftliche Neuerungen werden hier zu (durchaus als positiv bewertbare) Änderungen bringen und gerade im Hinblick von wachsender Mobilität kann PatientInnen eine Behandlung heutzutage nicht verwehrt bleiben.Mehr Informationen hier.

Wunschbaby Experten zu Gast im Clinical Chemistry Podcast

Mit steigendem Alter der Frau steigen leider auch die genetischen Auffälligkeiten der Eizellen. Dies führt dazu, dass die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Schwangerschaft ebenso sinkt. Wie Kinderwunsch Patientinnen geholfen werden kann, erfahren Sie in dieser Podcast Episode.

Liebes Feichtinger-team!

So nervenaufreibend die ganze Behandlung im Frühjahr auch war – aber es hat sich gelohnt!!!!! Am 07.12. hat unsere kleine Tochter A. das Licht der Welt erblickt. Und dafür, dass wir sie heute in den Armen halten dürfen, möchten wir uns nochmals recht herzlich bei Euch, beim Genetikerteam und ganz besonders bei Fr. Dr. Liebhart bedanken. Dank Euch ist dieses Wunder geschehen, ein Wunder, welches wir teilweise bis heute noch nicht fassen können. Aber wir sind überglücklich darüber und das entschädigt jede Mühe und jeden Schmerz, was dazu notwendig war. Familie F.


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Kinderwunsch - Ursachen und Methoden

ICSI – Intracytoplasmic Sperm Injection

In contrast to IVF, a single sperm is selected from the semen sample and directly injected into the egg cell.

Indication

Intracytoplasmic sperm injection is indicated when the cause of unwanted childlessness is due to poor sperm quality or quantity. If the total amount of sperm is too low, the mobility of the sperm is sperm is limited, and/or the total number of malformed sperm is increased, then “natural” fertilization is nearly impossible. Therefore, fertilization may be facilitated with the help of a single microinjection.

Success rates

The rate of getting pregnant with the help of ICSI is about 30-40% per cycle, depending on the age of the couple, the hormonal balance at the start of treatment, if any underlying illnesses are present (such as stress, nicotine use, being overweight, indulging in excessive alcohol consumption, etc.)

Procedure

A treatment with IVF or ICSI almost always takes place (with very few exceptions) after hormonal stimulation of the ovaries. The goal of hormonal treatment is to stimulate the maturation of more follicles in both ovaries; this increases the chance of obtaining vital, potentially fertile egg cells during the follicular puncture.

A preparatory phase (“down-regulation”) is needed to prepare the body for the actual stimulation by suppressing the body's own hormone production or release. This so-called "down-regulation" can take place either by applying daily injections under the skin (subcutaneous) or through oral intake of certain medications. This preparatory phase helps make controlling the stimulation phase much easier.

FSH (follicle-stimulating hormone) and LH (luteinizing hormone) are used in their pure hormonal forms or combined for the subsequent stimulation of the ovaries. Throughout the hormonal treatment, a specific dose (dependent on weight, age, etc.) is administered daily at the same time every day through subcutaneous injections.

The use of these medications and how they are applied will be explained in detail when starting treatment. The injection of these medications will be demonstrated so that patients and/or their partners can inject themselves daily, so that daily visits to the doctor are not necessary.

The number of follicles, the course of their growth, and the development of the uterine lining will be closely observed per ultrasound. Once the follicles reach a certain size, ovulation will be triggered using the hormone hCG (human chorionic gonadotropin). This technique helps determine the optimal time for egg cell retrieval—namely, shortly before ovulation.

The follicular puncture

The egg cells are removed through transvaginal extraction (through the vagina) under ultrasound guidance 36 hours after the application of the “ovulation stimulating shot”. A needle is first used to focus the follicles under ultrasound guidance, and then to puncture and collect the follicular fluid containing the egg cells (oocytes).

Afterward, the egg cells are separated from the follicular fluid microscopically and transferred to a special culture medium and placed in an incubator at 37°C.

On average, the follicular puncture only lasts 5-15 minutes, depending on the number of follicles. To make the procedure more comfortable, our patients receive a combination of sleep and pain medication. The follicular puncture is performed on an outpatient basis, and a post-procedural 1-2-hour observational period in our relaxation rooms is necessary afterward.

The semen collection

The semen is obtained on the day of the follicular puncture through masturbation, after 2-3 days of abstinence (no ejaculation). This is sometimes difficult, especially when “ordered” to do so, or due to stress/time pressure. Therefore, in seldom circumstances, it is also possible to bring the semen sample from home. It should be noted, however, that the period between semen collection and delivery of the sample to the institute cannot exceed two hours.

Fertilization: treatment with ICSI

The egg cells obtained during the follicular puncture are fertilized on the same day as their retrieval. The idea behind treatment with ICSI is a microscopically assisted “imitation” of the natural fertilization process: the egg cells are held in place under the microscope using a glass pipette, and a single sperm is inserted directly into each egg cell. The next day, the egg cells are brought back under the microscope to asses if any of the egg cells show signs of successful fertilization (for example, if two pronuclei and two polar bodies are present).

The embryo transfer

2-5 days after fertilization, the embryo is brought into the uterus using a thin, flexible plastic tube (catheter) under ultrasound guidance. Which day the embryo transfer will take place on is dependent on the number of fertilized eggs. If 1-4 egg cells are successfully fertilized, then they are usually transferred to the uterus 2-3 days after the follicular puncture. During the 2-3 days, the embryos are assessed daily regarding their development (cell division) and other specific requirements, such as cell division rates and consistency of cell division. The embryos with the best quality are selected for transfer.

If there are five or more embryos, then the transfer is performed five days after fertilization, which is referred to as a blastocyst transfer. A blastocyst is the furthest stage of development that can take place outside of the human body. If more than five embryos of top-quality are available for transfer, then these can be frozen.

The transfer of the embryos into the uterus only lasts a few minutes and is usually painless. We advise our patients to relax in our relaxation rooms for 20-30 minutes afterward.

Assisted Laser Hatching (ALH)

The egg cell and the embryo are surrounded by a solid shell, the so-called zona pellucida. When the embryo reaches the blastocyst stage, it must hatch out of this shell in order to implant itself in the uterus. Sometimes, however, this sheath is "hardened" or thicker than average, which makes implantation more difficult or even impossible. When this happens, the incision of the zona pellucida using a laser makes it easier/possible for the growing embryo to "hatch" and thus implant itself into the uterine lining.

Nidation phase (Implantation phase, Luteal Phase)

With the follicular puncture begins the second half of the menstrual cycle, the so-called luteal phase. Throughout this phase, the hormones produced by the corpus luteum are supported using medication, to ensure that the endometrium is optimally prepared for the implantation of the embryo. The medication used in the luteal phase can be applied as intramuscular depot injections, taken orally, or through vaginal suppositories.

The earliest that a pregnancy can be determined is through the detection of the pregnancy hormone hCG in the blood or urine two weeks after fertilization of the oocytes. If the pregnancy test result is positive, support of the luteal phase is continued until the 12th week of pregnancy.

The path to receiving your dream child starts here!

We’ll take the rest of the journey together.


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I was very satisfied with the treatment. The team is always striving to do their best. The waits are short. We felt very well taken care of.

Relaxing Atmosphere: An Institute with a relaxing atmosphere, very friendly, compassionate care. Highly recommend.

I would highly recommend this Institute to everyone: you don’t feel like a patient, all the employees are engaged and are excited for you. It’s a great feeling to receive so much support.

My doctor provided excellent guidance from our first meeting until successful pregnancy. I was able to call her at all hours of the day, and if I couldn’t reach her per phone, then I could always send her an E-mail.

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