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24.Juli 2018 um 17:30 UhrLainzerstraße 6, 1130 Wien
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Was unsere Patienten sagen

Super tolles Team

Das gesamte Team ist super, die Räume in der Ordination so eingerichtet, dass man sich sehr wohl fühlt. Hier ist man in sehr guten Händen und fühlt sich bestens aufgehoben!

Herzlichen Dank

Wir sind schon etwas verzweifelt in die Kinderwunschklinik gekommen. Dr. Feichtinger hat uns sofort das Gefühl gegeben, dass alles gut gehen wird. Wir haben uns jederzeit gut aufgehoben und ernst genommen gefühlt. Das Team wirkt familiär und absolut kompetent. Heute gehen wir mit einem Ultraschallbild nach Hause. Danke!

Resveratrol und Kinderwunsch: Ein Booster für die Fruchtbarkeit?

Studien deuten darauf hin, dass Resveratrol die Fruchtbarkeit bei Frauen und Männern positiv beeinflussen kann, indem es die Zellgesundheit verbessert, Entzündungen reduziert und die hormonelle Balance unterstützt. In diesem Beitrag erklären wir, wie Resveratrol die Fruchtbarkeit fördern kann, welche Vorteile es für Frauen und Männer bietet und wie es in der Kinderwunschbehandlung eingesetzt wird. Erfahren Sie, wie Resveratrol Ihnen auf Ihrem Weg zum Wunschbaby helfen könnte.

Was ist Resveratrol?

Resveratrol ist ein Polyphenol, das in Pflanzen wie Trauben, Beeren und Erdnüssen vorkommt. Es ist bekannt für seine antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften, die vor Zellalterung schützen und die allgemeine Gesundheit fördern. In der Reproduktionsmedizin hat Resveratrol aufgrund seiner positiven Effekte auf die Zellfunktion und den Hormonhaushalt an Bedeutung gewonnen.Die Substanz wirkt insbesondere auf die Mitochondrien, die „Kraftwerke“ der Zellen, die für die Energieproduktion verantwortlich sind. Durch die Verbesserung der Mitochondrienfunktion kann Resveratrol die Energieversorgung in reproduktiven Zellen wie Eizellen und Spermien optimieren, was für die Fruchtbarkeit entscheidend ist.

Resveratrol und weibliche Fruchtbarkeit

Zahlreiche Studien haben die positiven Effekte von Resveratrol auf die weibliche Fruchtbarkeit untersucht. Hier sind die wichtigsten Erkenntnisse:

1. Verbesserung der Eizellqualität

Resveratrol fördert die Mitochondrienaktivität in den Granulosazellen, die die Eizelle im Follikel umgeben und mit Nährstoffen versorgen. Eine gesteigerte Energieproduktion durch ATP (Adenosintriphosphat) verbessert die Reifung der Eizellen. Eine klinische Studie mit 110 Frauen zeigte, dass die Einnahme von Resveratrol zu folgenden Ergebnissen führte:· Signifikant mehr gewonnene Eizellen bei IVF-Behandlungen.· Höhere Anzahl an reifen Eizellen und Blastozysten (fortgeschrittene Embryos).· Mehr kryokonservierte Blastozysten für spätere Behandlungen.Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass Resveratrol die Eizellqualität verbessern und die Erfolgschancen bei künstlicher Befruchtung steigern kann.

2. Unterstützung bei PCOS

Frauen mit polyzystischem Ovarsyndrom (PCOS) profitieren besonders von Resveratrol. Die Substanz kann die Androgenwerte (männliche Hormone) in den Eierstöcken senken und die Insulinsensitivität verbessern, was den Hormonhaushalt stabilisiert. Dies führt zu einer besseren Follikelreifung und einem regelmäßigeren Zyklus, was die Chancen auf eine Schwangerschaft erhöht.

3. Entzündungshemmung bei Endometriose

Bei Endometriose, einer Erkrankung, die durch Entzündungen und Verwachsungen in der Gebärmutter gekennzeichnet ist, kann Resveratrol durch seine entzündungshemmenden Eigenschaften helfen. Es reduziert entzündliche Prozesse, was die Gebärmutterumgebung verbessert und die Einnistung eines Embryos erleichtern kann.

4. Schutz vor reproduktivem Altern

Mit zunehmendem Alter sinkt die Aktivität des Proteins Sirtuin (SIRT1) in den Eierstöcken, was die Eizellqualität beeinträchtigt. Resveratrol erhöht die SIRT1-Aktivität, wodurch der Alterungsprozess der Eierstöcke verlangsamt wird. Dies ist besonders relevant für Frauen über 35, bei denen die ovarielle Reserve natürlicherweise abnimmt.

Resveratrol und männliche Fruchtbarkeit

Auch für Männer bietet Resveratrol vielversprechende Vorteile. Studien zeigen, dass die Substanz die Spermienqualität verbessern kann, insbesondere durch:· Gesteigerte Spermienmotilität: Resveratrol erhöht die Mitochondrienaktivität in Spermien, was zu einer besseren Beweglichkeit führt.· Höhere Spermienkonzentration: Nach der Einnahme von Resveratrol wurde eine signifikant höhere Anzahl an Spermien beobachtet.Diese Effekte sind besonders wichtig für Paare, bei denen eine eingeschränkte Samenqualität die natürliche Empfängnis oder den Erfolg einer IVF erschwert.

Resveratrol in der Praxis: Genante mit Revifast

Die Wirkung von Resveratrol kann durch chemische Modifikationen optimiert werden. Revifast, eine hochbioaktive Form von Resveratrol, die im Präparat Genante enthalten ist, wird besser vom Körper aufgenommen und entfaltet eine stärkere Wirkung. Genante kombiniert Resveratrol mit weiteren fruchtbarkeitsfördernden Nährstoffen:· Vitamin D: Unterstützt die hormonelle Balance und die Einnistung.· Vitamin B6 und B12: Fördern die Zellgesundheit und den Energiestoffwechsel.· Extrafolat-S: Eine bioaktive Form von Folsäure, die die MTHFR-Genmutation umgeht und besser aufgenommen wird, um die Fruchtbarkeit und eine gesunde Schwangerschaft zu unterstützen.Empfohlene Dosierung: Zwei Kapseln täglich, sowohl für Frauen als auch für Männer. Bei Eintritt der Schwangerschaft wird empfohlen, auf ein konventionelles Schwangerschaftsvitaminpräparat umzusteigen.

Praktische Tipps für die Anwendung von Resveratrol

Die Einnahme von Resveratrol kann ein wertvoller Bestandteil Ihrer Kinderwunschbehandlung sein. Hier sind einige Tipps:· Konsultieren Sie Ihren Arzt: Besprechen Sie die Einnahme von Resveratrol oder Genante mit Ihrem Kinderwunschspezialisten, um die Dosierung an Ihre Bedürfnisse anzupassen.· Kombinieren Sie mit einem gesunden Lebensstil: Eine ausgewogene Ernährung, moderate Bewegung und der Verzicht auf Schadstoffe wie Nikotin oder Alkohol verstärken die Wirkung von Resveratrol.· Geduld ist wichtig: Die Effekte von Resveratrol auf die Fruchtbarkeit zeigen sich oft erst nach mehreren Wochen regelmäßiger Einnahme.· Beide Partner einbeziehen: Da Resveratrol sowohl die weibliche als auch die männliche Fruchtbarkeit fördern kann, sollten beide Partner das Präparat in Betracht ziehen.

Resveratrol in der Kinderwunschbehandlung

Resveratrol ist kein Allheilmittel, aber es kann ein wertvolles Ergänzungsmittel sein, um die Fruchtbarkeit zu unterstützen – insbesondere bei Frauen mit PCOS, Endometriose oder fortgeschrittenem Alter sowie bei Männern mit eingeschränkter Samenqualität. In Kombination mit modernen Behandlungsmethoden wie IVF oder ICSI kann Resveratrol die Erfolgschancen verbessern, indem es die Zellgesundheit und die hormonelle Balance optimiert.

Ihr Weg zum Wunschbaby

Resveratrol bietet spannende Möglichkeiten, die Fruchtbarkeit auf natürliche Weise zu unterstützen. Im Wunschbaby Institut Feichtinger begleiten wir Sie ganzheitlich auf Ihrem Weg zum Wunschbaby, sei es durch innovative Ergänzungsmittel wie Genante, präzise Diagnostik oder maßgeschneiderte Behandlungen wie IVF oder ICSI. Mit einer Kombination aus Wissenschaft, Erfahrung und Einfühlungsvermögen helfen wir Ihnen, Ihre Chancen auf eine Schwangerschaft zu maximieren.

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Erfahren Sie mehr über Ihre Möglichkeiten und lassen Sie sich individuell beraten! Besuchen Sie unsere kostenlosen Infoabende im Wunschbaby Institut Feichtinger in Baden, St. Pölten oder Wien. Unsere Kinderwunschspezialisten beantworten Ihre Fragen und erläutern Ihnen, wie wir Sie auf Ihrem Weg zum Wunschbaby unterstützen können.
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Novavax und Kinderwunsch

Aufgrund der angeblichen „fehlenden Erprobung der mRNA Impfstoffe“ setzten viele ihr Vertrauen in ein geläufigeres Immunisierungsverfahren, wie es beispielsweise auch bei der Hepatitis B Impfung angewendet wird. Die größte Verunsicherung bei Frauen mit Kinderwunsch entstand durch das mediale Gerücht, die mRNA basierten Impfstoffe könnten unfruchtbar machen. Hier wurde vor allem auf social media Plattformen recht populärwissenschaftlich veranschaulicht, dass es eine Ähnlichkeit eines Basenpaares des Virusspikeproteins und eines Plazentaproteins (Syncytin 1) gäbe, und gebildete Antikörper sich so auch gegen das bei der Plazentation (Einnistung) wichtigen Proteins richten und Frauen unfruchtbar machen würden. Diese beschriebene Ähnlichkeit ist jedoch im molekularbiologischen Sinn nicht gegeben. (Biology 2021, 10(3), 238; https://doi.org/10.3390/biology10030238 ) Trotzdem blieb Skepsis zurück, die viele schwangere Frauen, oder Frauen in ihrer Kinderwunschplanung ungeimpft wartend auf den Totimpfstoff, doch einem erhöhten Risiko aussetzt.Der Totimpfstoff ist bisher in der Schwangerschaft von der STIKO nicht empfohlen. Auch wenn es denkbar sei, dass der Totimpfstoff in absehbarer Zeit, wie auch andere Totimpfstoffe während der Schwangerschaft angewandt werden könne, halte sie ein Ausharren ganz ohne Impfschutz im Hinblick auf die Sicherheit für Mutter und Ungeborenes für riskant.Der von der STIKO und den federführenden internationalen Gesellschaften für Gynäkologie, Geburtshilfe und Reproduktionsmedizin empfohlene Impfstoff von Biontech Pfizer wurde mittlerweile millionenfach angewandt wobei die Nutzen die Risiken bei weitem überwiegen.

Kinderwunsch – sag niemals nie!

Viele Frauen und Männer entscheiden sich heute für die Durchtrennung der Eileiter bzw.  Samenleiter, um keine Kinder mehr zeugen zu können. Dieser Eingriff hat den Vorteil, dass nicht mehr an die Verhütung gedacht werden muss.In vielen Fällen jedoch stellt sich in weiterer Folge heraus, dass der Kinderwunsch in der bestehenden Beziehung oder – wie es ganz besonders oft der Fall ist - mit einem neuen Partner/Partnerin doch nicht endgültig abgeschlossen ist und plötzlich wieder sehr stark wird.Für solche Paare bleibt dann nur die Option, die Operation in einem weiteren Eingriff rückgängig zu machen oder eine künstliche Befruchtung durchzuführen. Aus der Praxis wissen wir, dass viele Männer und Frauen, die sich rückoperieren ließen, trotzdem im Anschluss eine künstliche Befruchtung benötigen. Auch der Eingriff selbst birgt Risiken. So kann sich eine Vasektomie negativ auf die Hodenfunktion und Spermienbildung und eine Eileiterunterbindung negativ auf die Eizellreserve auswirken.Auch wenn die Möglichkeiten der modernen Reproduktionsmedizin mittlerweile sehr gut sind, würde ich dringend davon abraten eine Unterbindung der Samen oder Eileiter durchführen zu lassen, wenn noch keine Kinder gezeugt wurden,“ rät Feichtinger. „Auch beim Kinderwunsch gilt: ‚sag niemals nie‘.  Wenn man sich in einer bestimmten Lebenssituation unter keinen Umständen ein Kind vorstellen kann, so kann sich unter anderen Bedingungen doch noch ein Kinderwunsch einstellen.


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Kinderwunsch - Ursachen und Methoden

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