Was unsere Patienten sagen
Wir möchten uns für die tolle Betreuung ...
... und Unterstützung beim gesamten Team, ganz besonders bei Frau Dr. Käfer, recht herzlich bedanken. Die stolzen und überglücklichen Eltern M. und F.Jahrestag zur Änderung des Fortpflanzungsmedizingesetzes
Die Änderungen im Gesetz am 21.1.2015 schaffte die neue Möglichkeit für zwei miteinander lebende Frauen in einer Lebensgemeinschaft beziehungsweise eingetragener Partnerschaft, mittels künstlicher Befruchtung ihren Kinderwunsch zu erfüllen. „Die Novelle des Fortpflanzungsmedizingesetzes brachte Österreich ein Gesetz auf europäischem Niveau. Viele Patientinnen die sich bis zuletzt im Ausland behandeln lassen mussten, da die entsprechende Behandlung zwar medizinisch indiziert aber rechtlich nicht erlaubt bzw. in einer Grauzone war, können seit der Gesetzesnovelle auch in Österreich behandelt werden.“, so Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger, Leiter vom Wunschbaby Institut Feichtinger.In den letzten fünf Jahren konnte das Kinderwunschinstitut einen starken Anstieg von IVF-Behandlungen bei lesbischen Paaren feststellen. Es wird über eine Samenbank ein potentieller Spender gesucht und auf möglichst natürliche Weise versucht die Eizelle zu befruchten. Das Wunschbaby Institut Feichtinger verfügt sowohl über eine interne Samen als auch Eizellbank.„Da wir mit Samen- und Eizellbanken kooperieren, können wir für unsere Patientinnen und Patienten den optimalen Spender / die optimale Spenderin gewährleisten und somit sowohl homo- als auch heterosexuellen Paaren zu ihrem lang ersehnten Wunschbaby verhelfen.“, so der kaufmännische Leiter vom Wunschbaby Institut Feichtinger Ing. Christan Wallner.„Ein weiteres Thema, das uns sehr am Herzen liegt, ist transsexuellen Personen den Fertilitätserhalt zu ermöglichen, indem wir vor der Geschlechtsumwandlung Eizellen oder Spermien einfrieren bzw. den Kinderwunsch danach mittels Spendersamen erfüllen.“, betont Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger abschließend.Kann man genetisch bedingte Krankheiten beim Kinderwunsch vermeiden?
Genetische Beratung
Eine genetische Beratung ist besonders wichtig, wenn:- in der Familie genetische Erkrankungen oder Fehlbildungen bekannt sind,
- bei einem der Partner eine genetische Erkrankung diagnostiziert wurde,
- es bereits zu wiederholten Fehlgeburten gekommen ist.
- Nicht-invasive Pränataltests (NIPT): Ein Bluttest der Mutter, der DNA des Kindes untersucht. Er liefert Hinweise auf Trisomien wie das Down-Syndrom.
- Chorionzottenbiopsie und Amniozentese: Diese Verfahren entnehmen Plazentagewebe oder Fruchtwasser, um genetische Erkrankungen mit hoher Genauigkeit zu diagnostizieren.
- Frühzeitig Klarheit über den Gesundheitszustand des Kindes zu gewinnen und informierte Entscheidungen treffen zu können.
Präimplantationsdiagnostik (PID)
Die Präimplantationsdiagnostik ist eine spezielle Untersuchung im Rahmen einer In-vitro-Fertilisation (IVF). Hierbei werden die Embryonen vor dem Einsetzen in die Gebärmutter auf genetische Erkrankungen untersucht.Wann kommt PID infrage?
- Wenn beide Elternteile Träger einer bekannten genetischen Erkrankung sind.
- Bei wiederholten Fehlgeburten oder erfolglosen IVF-Versuchen.
- Wenn in der Familie schwere genetische Erkrankungen vorliegen.
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Unkompliziert, schnell, einfühlsam! Empfehle ich weiter.Wir denken immer in Dankbarkeit an Sie ...
Sie haben uns die schwierigen Stunden im Institut durch ihr herzliches, offenes Wesen sehr erleichtert. Und die 2 Blastozyten haben sie auch liebevoll eingepflanzt – mit einer leichten, behutsamen Drehung Katheters vorm entfernen desselben. Jetzt sind die 2 über 1 Jahr alt und erfreuen und sehr und auf eine vorher nie gekannte Art.Meinen großen Dank und die besten Wünsche. M. H.
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