Was unsere Patienten sagen
Besser geht's nicht mehr.
Dankbar ein ganzes Leben lang für den Erfolg , wo ich fast die Hoffnung verloren habe wegen alter, bin 45 j und erstes mal geklappt mit eigenen Eizellen. Kann noch immer nicht glauben das wirklich ein Kind erwarte, unglaublich kaum zu fassen.Wir sind unendlich Dankbar für alles und extrem froh dass wir bei Dr. Feichtinger Behandlung gemacht haben. 100% weiter Empfehlen für schwere Fälle und nicht nur für leichtere.
Sport bei Kinderwunsch und Schwangerschaft
Von ca. 10 000 Schritten täglich spricht man, wenn man die Mindestaktivität meint, welche auch von Ärzt:innen empfohlen wird. Jene Bewegung, die uns Beweglichkeit in Knochen und Gelenken, Sehen und Muskeln trotz oft sitzender Tätigkeiten bewahrt. Einige Menschen legen jedoch mehrere Kilometer wöchentlich oder gar täglich joggend, auf ihren Fahrrädern und auf Crosstrainern zurück. Andere haben feste Trainingstage für Bodyweight oder Krafttraining mit Gewichten. Wir wollen uns der Frage widmen, wie lassen sich für Hobbysportler:innen ihre Trainingsprogramme mit ihrem Kinderwunsch beziehungsweise einer Schwangerschaft vereinbaren? Ist Sport überhaupt erlaubt und wenn ja, welcher? Wenn der menschliche Organismus für die Reproduktion bereit ist, darf er sich nicht im Schutz- oder Fluchtmodus befinden. Heftiges Training ohne Regenerationsphasen einzuhalten und Sport auf Hochleistungsniveau führt zu hohen Cortisolausschüttungen und letztendlich dazu, dass Sexualhormone bei Frauen wie bei Männern gedrosselt werden. Dies ist besonders in der Phase des Kinderwunsches zu beachten. Gegen Ausdauersportarten maximal 7h pro Woche (ca. 1h pro Tag) ist nichts einzuwenden. „Sehr Anstrengendes Intervalltraining, HIIT und auch anstrengendes Gewichtstraining sollte insbesondere während einer Kinderwunschbehandlung eher ausgelassen werden. In der Schwangerschaft ist Sport sehr förderlich und vor allem schonendes Training wie sanfte Yogaformen (nicht Power- oder Ashtangayoga) haben den Vorteil, dass bis in die fortgeschrittene Zeit der Schwangerschaft trainiert werden kann. Übungen in ausschließlicher Rückenlage sollen hier besonders im letzten Trimenon vermieden werden. Frauen die bereits Ausdauersport betreiben, können dies auch in der Schwangerschaft fortführen, sollten jedoch besonders auf die Herzfrequenz achten, welche im unteren Bereich bei maximal 140 bpm bleiben sollte. Wenn keine Erfahrung im Ausdauersport besteht, sollte bei Eintreten einer Schwangerschaft nicht begonnen werden.Bodyweighttraining kann ebenso weiterhin durchgeführt werden, jedoch besonders im 2.-3. Trimenon keine Übungen für die geraden Bauchmuskeln. Die geraden Bauchmuskeln weichen physiologisch etwas auseinander und zu hartes Training kann dazu führen, dass eine Lücke (Rectusdiastase) bleibt. Das vorsichtige Training der seitlichen Bauchmuskeln wiederum stabilisiert aber sehr gut den Rumpf und somit auch das Becken, was besonders für die fordernde Zeit nach der Geburt sehr hilfreich sein kann. Ein gesundes Maß an Sport auch während der Schwangerschaft unterstützt nicht nur die körperliche sondern auch die mentale Gesundheit.Kinderwunsch ab 30 – Wissen ist Macht!
Hierbei sollte nicht auf den männlichen Partner vergessen und ein Spermiogramm durchgeführt werden. Das Wissen um die eigene Fruchtbarkeit nimmt Ängste und negative Emotionen, die mit dem Thema verbunden sein können und das Paar kann entspannt an ihrem Wunschbaby „basteln“. Mehr dazu finden Sie hier .Bei Frauen ohne aktuellen Kinderwunsch kann eine einfache Abklärung oftmals viel unnötigen Stress vermeiden. In solchen Fällen wird bei Singles die Partnersuche viel stressbefreiter und wenn notwendig kann eine Frau durch Einfrieren ihrer Eizellen vorsorgen, wenn medizinisch notwendig. Mehr dazu finden Sie hier .Online Fortbildung am WIF
Am 20.2.2019 hat am WIF die erste Online Fortbildung für Kolleginnen und Kollegen sowie Interessenten im ganzen Land stattgefunden. Dabei ging es rund um das spannende Thema der frühzeitig erniedrigten Eierstockfunktion.Den ersten Vortrag diesbezüglich hat Professor Ott von der Universitätsfrauenklinik zum Thema „Premature Ovarian Failure“ gehalten. In seinem Vortrag ist Prof. Ott detailliert auf die verschiedenen Gründe der vorzeitigen Menopause sowie mögliche Behandlungsansätze abseits des Kinderwunsches eingegangen. Auch die Diagnostik und im Speziellen die unterschiedlichen, oft unklaren Gründe sind besprochen worden.Als zweiter Redner ist Dozent Feichtinger auf verschiedene Behandlungsalternativen bei Kinderwunsch und reduzierter oder erschöpfter Eierstockfunktion eingegangen. Diesbezüglich hat er die Datenlage zu medikamentösen Therapien zur Verbesserung der Eierstockfunktion sowie erste Daten zur Thrombozytenplasmatherapie vorgestellt. Priv.-Doz. Feichtinger betonte, dass diese Therapien vor allem bei reduzierter, jedoch nicht vollständig erschöpfter Eierstockfunktion gute Erfolge bringen können. Bei völlig erschöpfter Eierstockreserve komme weiterhin für einen Großteil der Patientinnen ausschließlich die Eizellspende in Frage. Diese ist auch in Österreich seit 2015 möglich und wird im Wunschbaby Institut Feichtinger angeboten. Das Ziel sollte jedoch eine Vorbeugung einer ungewollten Kinderlosigkeit aufgrund einer reduzierten Eierstockfunktion sein. „Mehr als 30% der Kinderwunschpaare leiden an einer reduzierten Eierstockreserve“ betont Priv.-Doz. Feichtinger, „viele dieser Fälle könnten durch eine frühzeitige Erkennung vermieden werden“.Das Wunschbaby Institut Feichtinger hat diesbezüglich den ersten genetischen Test für die Erkennung eines erhöhten genetischen Risikos für eine reduzierte Eierstockreserve entwickelt. Da sich das genetische Rüstzeug im Laufe des Lebens nicht ändert kann mit diesem Test bereits in jungen Jahren ein erhöhtes Risiko erkannt und vorgebeugt werden. „Bei auffälligem Testergebnis kann der Kinderwunsch entweder frühzeitig erfüllt werden, oder wenn das momentan nicht möglich ist Eizellen für die spätere Verwendung eingefroren werden“ so Feichtinger abschließend.Die Vorträge können unter den folgenden Links abgerufen werden:Vortrag von Dr. Ott: https://youtu.be/mimemI6I9nkVortrag von Dr. Feichtinger: https://youtu.be/O1m5JpyVF1U
Kinderwunsch & Stress
Fast jedes Paar, das sich in Behandlung begibt, erlebt psychischen oder körperlichen Stress – doch welche Auswirkungen hat das tatsächlich auf die Fruchtbarkeit? Dr. Pichler erklärt, wie Stress den Hormonhaushalt beeinflussen, den Zyklus stören und sogar die Erfolgsaussichten einer Kinderwunschbehandlung mindern kann. Eine aufschlussreiche Folge über die Zusammenhänge zwischen Psyche, Körper und Fruchtbarkeit – und warum Achtsamkeit und Balance so wichtig sind.Lesen Sie mehr

Presse

Oktober 2014 - Kurier
"Diese Geburt ist ein medizinischer Durchbruch"
Hier das Kurier Interview mit Prof. Feichtinger; über seine Kollegen in Schweden, welche die erste Geburt mit einer transplantieren Gebärmutter erfolgreich durchgeführt haben.

Juni 2014 - All 4 family
"Zu spät für Kinder?"
Studiert, im Job etabliert, lange Auslandsreisen hinter sich, den idealen Patner gefunden - und jetzt noch ein Baby! Mit Mitte 30 kann das aber schon schwierig werden.

30. Mai 2014
Debatte: Peter Husslein und Wilfried Feichtinger über Kaiserschnitte
Der Profil Artikel "Schnittmenge: Macht der Kaiserschnitt Mütter unfruchtbar und Kinder krank?" führte zu heftigen Diskussionen. Prof. Feichtinger und Prof. Husslein trafen daraufhin zu einem Gespräch mit sehr unterschiedlichen Ansichten zusammen.
März 2014, Falter-Heureka
"Damenbart ernst nehmen! Unerwünschter Haarwuchs kann Alarmsignal für Unfruchtbarkeit sein"
Jede siebte bis zehnte Frau im gebärfähigen Alter ist von unerwünschtem Haarwuchs betroffen. Abgesehen vom optisch-kosmetischen Problem verbirgt sich hinter Hirsutismus (männliche Körperbehaarung bei Frauen) nicht selten eine tiefgreifende gesundheitliche Störung: Haarwuchs an den falschen Stellen, Menstruationsstörungen, unerfüllter Kinderwunsch, oft kombiniert mit Übergewicht und unreiner Haut können auf eine gemeinsame Ursache zurückzuführen sein.

27. März 2014 - Die Furche
"Die heimlichen Väter aus dem Labor"
Was Männer dazu bewegt, ungewollt kinderlosen Paaren ihren Samen zu spenden - und warum ihre leiblichen Nachkommen meist nichts davon erfahren.


27. August 2013 - Der Standard Online
"Kinderwunsch auf Eis gelegt"
Frauen entscheiden sich immer später für eine Schwangerschaft. Aus medizinischer Sicht ist das riskant. Die Reproduktionsmedizin wird zur letzten Chance.

11. April 2013 - Wiener Zeitung
"Der Vater der künstlichen Befruchtung ist tot"
Medizin-Nobelpreisträger Sir Robert Edwards gelang 1978 das erste Retortenbaby.

6. Juni 2013 - NEWS
"Es hieß, wir könnten keine Kinder kriegen... Dank moderner Medizin sind wir heute eine glückliche Familie."

Dezember 2012 - Gyn-Aktiv Ausgabe Dezember 2012 Nr. 5
"Neue durch Studien belegte Strategien bei Unfruchtbarkeit"
Immer mehr Paare leiden unter Infertilität. Eine aktuelle, im e-SPEN publizierte Studie liefert nun Belege, dass Supplementierung mit Mikronährstoffen die Konzeptionschancen signifikant verbessern kann.

9. November 2012 - Kurier Online
"Umstrittener Eingriff in die Natur"
Auch Paare in Österreich fahren ins Ausland, um gezielt das Geschlecht des Kindes zu bestimmen.

30. August 2012 - Fratz&Co. (Nr. 4)
Die Unfruchtbarkeitsfalle
Das Magazin "Fratz&Co." präsentiert das Buch von Eva Stanzl und Univ.-Prof. Dr. Wilfried Feichtinger.

8. August 2012 - Wiener Zeitung Online, Salzburger Nachrichten Online, Tiroler Tageszeitung Online
In Vitro Fertilisation: Wie alles begann

7. August 2012 - Kurier, Wiener Zeitung, Die Presse, Kleine Zeitung, MSN Nachrichten, Relevant.at, Österreich
Österreichs erstes Retortenbaby, Zlatan Jovanovic, feierte am 5. August 2012 seinen 30. Geburtstag.

31. Juli 2012 - SempreVita.com
"Der Traum vom großen Kinderglück - Wunschbaby Institut WIF"
In jedem 10. Ejakulat erfüllen nur 30% der Samen die Mindestanforderungen - Univ.-Prof. Wilfried Feichtinger über die Ursachen eines unerfüllten Kinderwunsches, die nach dem aktuellen Wissensstand nicht nur bei der Frau liegen.


Juli 2012 - News Leben (Nr. 7-8)
"Blutgruppe beeinflusst Fruchtbarkeit"
Univ.-Prof. Wilfried Feichtinger erklärt in einem Kommentar in News Leben die Zusammenhänge der Fruchtbarkeit und der Blutgruppe einer Frau.

9. Juli 2012 - Profil (Nr. 28)
"Nachwuchsgebiete"
„Der unerfüllte Kinderwunsch ist ein florierendes Geschäft – in Österreich und international. Um ein Kind zu bekommen, überqueren jedes Jahr Tausende Frauen in Europa geografische, biologische und rechtliche Grenzen.“

4. Juli 2012 - SempreVita.com
"Das erste österreichische IVF-Baby feiert seinen 30. Geburtstag und das Buch Die Unfruchtbarkeitsfalle"
SempreVita.com, das Lifestyle-Portal, berichtet über 30 Jahre IVF und präsentiert das Buch "Die Unfruchtbarkeitsfalle" von Univ.-Prof. Dr. Wilfried Feichtinger und Eva Stanzl.

Juli 2012 - Gewinn (Nr. 7-8)
"Was in der Reproduktionsmedizin erlaubt ist und was nicht – Wunschbabys"
„Samenspenden sind in Österreich erlaubt, Samenspenden nicht. Das Einfrieren von Embryos ist erlaubt, Leihmutterschaft nicht. Unverheiratete dürfen, gleichgeschlechtliche Paare und alleinstehende Frauen nicht. GEWINN erklärt, was rechtlich möglich ist.“
Von Mara Leicht

Juni 2012 - Quax.at
"In Vitro - Wege zum Glück, Wege aus der Kinderlosigkeit"
Das Familien-Onlineportal Quax.at berichtet über die verschiedenen Formen der In-Vitro-Fertilisation und sprach mit einem Paar über ihren Weg zum letztendlich erfüllten Kinderwunsch.
Von Stefanie Steinmaurer

Juni 2012
Neue Studienergebniss belegen: Fruchtbarkeit ist abhängig von der Blutgruppe
Univ.-Prof. Dr. Wilfried Feichtinger ist auf eine interessante amerikanische Studie gestoßen: Die Blutgruppe bestimmt über die individuelle Fruchtbarkeit der Frau.

Juni 2012 - Madonna24.at
"Über 3.000 Babys verdanken ihm das Leben"
Der Reproduktionsmediziner verrät, wie man einer künstlichen Befruchtung aus dem Weg gehen könnte.

29. Juni 2012 - Wiener Zeitung
"Zitate zum Tag"
Die "Wiener Zeitung" nahm Univ.-Prof. Wilfried Feichtinger in seine Zitatsammlung auf.

28. Juni 2012 - MSN Online, Relevant.at, OÖ Nachrichten Online, Salzburger Nachrichten Online, Salzburg Online, Voarlberg Online
"Österreichs erstes Retortenbaby wird 30"
Die Medien über Zlatan Jovanovics Geburtsag.

28. Juni 2012 - APA Online
"Österreichs erstes Retortenbaby wird 30"
Zlatan Jovanovic, das erste österreichische IVF-Baby, feiert am 5. August seinen 30. Geburtstag.

27. Juni 2012 - Die Ganze Woche (Nr. 26)
"Unerfüllter Kinderwunsch – Wenn der Storch nicht kommen will"
… hat er die verschiedensten Gründe. Falsches Sexualverhalten, Hormonstörungen, Erkrankungen oder auch ein zu hohes Alter.

26. Juni 2012 - Kurier
"Soll Reproduktionsmedizin alles dürfen, was sie kann?"
Diese Frage wurde in der ORF-Sendung „Kreuz & Quer“ gestellt.

26. Juni 2012 - Format (Nr. 25)
"Die Fallen der Unfruchtbarkeit"
"Format" präsentierte das Buch von Univ. Prof. Dr. Wilfried Feichtinger und Eva Stanzl – „Die Unfruchtbarkeitsfalle“.

Mai 2012 - Facharzt Gynäkologie/Urologie (Nr.2)
"30 Jahre IVF in Österreich"
Das Team des Magazins "Facharzt Gynäkologie/Urologie" über die Möglichkeiten der Reproduktionsmedizin und speziell über das Wunschbabyzentrum Feichtinger.

April 2012 - Ärztewoche
"Den Spermien Beine machen"
Univ.-Prof. Dr. Feichtinger über das neue Vaginalgel mit Hyaloronsäure, das die Spermienmotilität verbessert und so bei der Erfüllung des Kinderwunsches hilft.
ORF: Thema "Vater von 600 Kindern" April 2012
Wunschbaby Facharzt Univ.- Doz. Dr. Peter Kemeter im Interview zum Thema Samenspende. Sehen Sie das ganze Video im Beitrag "Vater von 600 Kindern"
5. April 2012 - Stadtrundschau Linz (Nr. 14)
Kinderwunsch: Gel hilft Spermien auf die Sprünge
Univ.-Prof. Dr. Feichtinger im Interview zum Thema Unfruchtbarkeit beim Mann.

4. April 2012 - Wiener Bezirkszeitung, Innere Stadt (Nr.14)
"Gel hilft Spermien auf die Sprünge"
Univ.-Prof. Dr. Feichtinger zur schlechten Beweglichkeit von Spermien.

4. April 2012 - Stadtblatt Salzburg (Nr. 14)
"Kinderwunsch-Gel macht Spermien schneller"
Univ.-Prof. Dr. Feichtinger zum Thema Kinderwunsch und Männer.

4. April 2012 - Woche Bruck an der Mur (Nr. 14)
"Kinderwunsch: Gel hilft Spermien auf die Sprünge"
Paaren bringt ein neues Gel Unterstützung. Dazu wurde Univ.-Prof. Dr. Feichtinger befragt.

31. März 2012 - Wiener Zeitung
"Männer verdrängen oft das Problem Unfruchtbarkeit"
Univ.-Prof. Dr. Feichtinger im Interview mit der Wiener Zeitung.

28. März 2012 - Kurier
"Säure verleiht Spermien Flügel"
Bei unerfülltem Kinderwunsch liegt das Problem oft auch am Mann. Dazu Prof. Feichtinger im Interview.

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