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NMN und Eierstockverjüngung: Hoffnung für die Fruchtbarkeit?

Eine vielversprechende Substanz, Nikotinamid Mononukleotid (NMN), könnte diesen Alterungsprozess der Eierstöcke verlangsamen oder sogar teilweise umkehren. In diesem Beitrag beleuchten wir die Ergebnisse einer bahnbrechenden Studie, erklären, wie NMN die Fruchtbarkeit beeinflussen könnte, und besprechen, was dies für die Kinderwunschbehandlung bedeutet. Erfahren Sie, ob NMN die neue Wunderwaffe für Ihren Weg zum Wunschbaby sein könnte.

Das reproduktive Altern: Eine Herausforderung für den Kinderwunsch

Mit zunehmendem Alter nimmt die Anzahl und Qualität der Eizellen – die sogenannte ovarielle Reserve – drastisch ab. Bereits ab dem 35. Lebensjahr sinkt die Fruchtbarkeit deutlich, und bei Frauen über 40 werden oft nur wenige Eizellen mit eingeschränkter Qualität produziert. Dies führt zu geringeren Erfolgsraten bei natürlichen Schwangerschaften und Kinderwunschbehandlungen wie der In-vitro-Fertilisation (IVF).Bisherige Versuche, das reproduktive Altern zu bremsen, waren weitgehend erfolglos. Doch in den letzten Jahren hat die Substanz Nikotinamid Mononukleotid (NMN) Aufmerksamkeit erregt. NMN ist ein Vorläufer von Nikotinamid-Adenin-Dinukleotid (NAD+), einem Molekül, das für die Zellenergieproduktion und die Zellgesundheit entscheidend ist. Mit dem Alter nimmt der NAD+-Spiegel im Körper ab, was die Funktion vieler Organe, einschließlich der Eierstöcke, beeinträchtigt.

Was ist NMN, und wie wirkt es?

NMN ist eine natürliche Substanz, die im Körper in NAD+ umgewandelt wird. NAD+ spielt eine zentrale Rolle im Energiestoffwechsel und in der Reparatur von DNA-Schäden. Studien zeigen, dass ein sinkender NAD+-Spiegel mit Alterungsprozessen in Verbindung steht, einschließlich der frühzeitigen Alterung der Eierstöcke. Eine Supplementierung mit NMN könnte diesen Prozess verlangsamen, indem sie den NAD+-Spiegel in den Zellen erhöht.In der Reproduktionsmedizin ist NMN besonders interessant, da die Eierstöcke besonders anfällig für sinkende NAD+-Werte sind. Dies könnte erklären, warum die Fruchtbarkeit schneller abnimmt als andere Körperfunktionen. Durch die Zufuhr von NMN könnten die Zellgesundheit und die Eizellqualität verbessert werden.

Ergebnisse der Studie: NMN bei Mäusen

Eine bahnbrechende Studie unter der Leitung von Harvard-Professor David Sinclair untersuchte die Wirkung von NMN auf die Fruchtbarkeit älterer Mäuse. Die Ergebnisse sind vielversprechend:· Höhere Eizellqualität: Ältere Mäuse, die NMN über das Trinkwasser erhielten, hatten deutlich höhere NAD+-Werte in ihren Eizellen, vergleichbar mit denen junger Mäuse.· Mehr Eizellen und Blastozysten: Im Rahmen einer IVF produzierten NMN-behandelte Mäuse signifikant mehr Eizellen, reife Eizellen und Blastozysten (fortgeschrittene Embryonen).· Höhere Lebendgeburtenrate: Die Behandlung führte zu einer höheren Rate an Lebendgeburten.· Kürzere „Time to Pregnancy“: Die Zeit bis zur Schwangerschaft war bei NMN-behandelten Mäusen deutlich kürzer.Die Forscher vermuten, dass NMN die Funktion der Mitose-Spindel verbessert, eines Proteinapparats, der für die korrekte Verteilung der Chromosomen während der Eizellreifung sorgt. Dies reduziert genetische Fehlverteilungen, die mit dem Alter zunehmen und Fehlgeburten oder Missbildungen verursachen können.

Dosisabhängigkeit und Vorsicht bei der Anwendung

Ein wichtiger Aspekt der Studie war die Dosisabhängigkeit: Mäuse mit moderaten NMN-Werten zeigten die besten Ergebnisse, während zu niedrige oder zu hohe Dosen weniger effektiv waren. Dies unterstreicht die Notwendigkeit, die Dosierung sorgfältig zu bestimmen, um optimale Effekte zu erzielen.Wichtiger Hinweis: Die Studie wurde an Mäusen durchgeführt, und es gibt derzeit keine klinischen Studien, die die Wirkung von NMN auf die menschliche Fruchtbarkeit oder die richtige Dosierung bestätigen. Die Ergebnisse sind vielversprechend, sollten aber mit Vorsicht interpretiert werden. NMN ist in vielen Ländern als Nahrungsergänzungsmittel erhältlich, doch vor der Einnahme sollten Sie unbedingt einen Kinderwunschspezialisten konsultieren.

Mögliche Anwendung in der Kinderwunschbehandlung

Die Ergebnisse der Mausstudie deuten darauf hin, dass NMN ein vielversprechender Ansatz sein könnte, um die Fruchtbarkeit bei Frauen mit fortgeschrittenem Alter zu verbessern. Potenzielle Vorteile sind:· Verbesserung der Eizellqualität: Höhere NAD+-Werte könnten die Energieversorgung und die genetische Stabilität der Eizellen fördern.· Höhere Erfolgsraten bei IVF: Mehr und qualitativ bessere Eizellen könnten die Chancen auf eine erfolgreiche IVF erhöhen.· Verkürzung der Zeit bis zur Schwangerschaft: NMN könnte die Fruchtbarkeit schneller wiederherstellen, was besonders für ältere Frauen wichtig ist.Bis humanmedizinische Studien vorliegen, bleibt NMN ein experimenteller Ansatz. Dennoch könnten Frauen, die aufgrund ihres Alters oder einer eingeschränkten ovariellen Reserve Schwierigkeiten haben, von einer Kombination aus NMN und anderen fruchtbarkeitsfördernden Maßnahmen profitieren.

Praktische Tipps für Paare mit Kinderwunsch

Während NMN vielversprechend ist, sollten Sie sich auf eine ganzheitliche Strategie konzentrieren, um Ihre Fruchtbarkeit zu optimieren:· Konsultieren Sie einen Experten: Besprechen Sie die Einnahme von NMN oder anderen Nahrungsergänzungsmitteln mit Ihrem Kinderwunschspezialisten, um Risiken und Nutzen abzuwägen.· Gesunder Lebensstil: Eine ausgewogene Ernährung, reich an Antioxidantien (z. B. Vitamin C, E, Zink), moderate Bewegung und der Verzicht auf Schadstoffe wie Nikotin oder Alkohol fördern die Eizellqualität.· Stressmanagement: Chronischer Stress kann die Fruchtbarkeit beeinträchtigen. Entspannungstechniken wie Yoga oder Meditation unterstützen die hormonelle Balance.· Frühzeitige Diagnostik: Lassen Sie Ihre ovarielle Reserve (z. B. durch AMH-Wert und Ultraschall) prüfen, um Ihre Ausgangslage zu kennen.

Die Zukunft der Reproduktionsmedizin

Die Forschung zu NMN eröffnet spannende Perspektiven für die Kinderwunschbehandlung, insbesondere für Frauen mit fortgeschrittenem Alter. Zukünftige Studien am Menschen könnten klären, wie NMN sicher und effektiv eingesetzt werden kann. Im Wunschbaby Institut Feichtinger bleiben wir am Puls der Wissenschaft und integrieren vielversprechende Ansätze in unsere Behandlungen, um Ihre Chancen auf eine Schwangerschaft zu maximieren.

Ihr Weg zum Wunschbaby

NMN könnte ein vielversprechender Baustein sein, um die Fruchtbarkeit zu fördern, insbesondere bei älteren Frauen. Doch auch ohne NMN bietet die moderne Reproduktionsmedizin zahlreiche Möglichkeiten, Ihren Kinderwunsch zu erfüllen. Im Wunschbaby Institut Feichtinger begleiten wir Sie mit Expertise, modernster Diagnostik und einfühlsamer Beratung auf Ihrem Weg zum Wunschbaby.

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Erfahren Sie mehr über Ihre Möglichkeiten und lassen Sie sich individuell beraten! Besuchen Sie unsere kostenlosen Infoabende im Wunschbaby Institut Feichtinger in Baden, St. Pölten oder Wien. Unsere Kinderwunschspezialisten beantworten Ihre Fragen und erläutern Ihnen, wie wir Sie auf Ihrem Weg zum Wunschbaby unterstützen können.
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Warum es bei der IVF häufiger zu Zwillingen kommen kann

Während die Freude über eine erfolgreiche Schwangerschaft groß ist, kommt es bei IVF-Behandlungen öfter vor, dass Paare statt einem Baby gleich zwei erwarten. Aber warum ist das so? In diesem Beitrag möchte ich die Hintergründe erklären, warum es bei einer IVF häufiger zu Zwillingen kommen kann.

Was passiert bei der IVF?

Bei einer IVF wird die Befruchtung der Eizellen nicht im Körper der Frau, sondern außerhalb, im Labor, durchgeführt. Dazu werden der Frau mehrere Eizellen entnommen, die dann im Labor mit dem Sperma des Partners oder eines Spenders zusammengeführt werden. Nach der Befruchtung entwickeln sich die befruchteten Eizellen, die sogenannten Embryonen, über einige Tage weiter, bevor ein oder mehrere Embryonen in die Gebärmutter der Frau zurückgesetzt werden.

Der Grund: Mehrere Embryonen werden übertragen

Ein zentraler Faktor, warum es bei der IVF häufiger zu Zwillingen kommt, ist die Anzahl der übertragenen Embryonen. Um die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Schwangerschaft zu erhöhen, werden manchmal zwei Embryonen gleichzeitig in die Gebärmutter eingesetzt. Diese Strategie erhöht die Chance, dass sich mindestens ein Embryo erfolgreich einnistet und eine Schwangerschaft entsteht.Jedoch kann es vorkommen, dass sich beide Embryonen erfolgreich einnisten. Dies führt zu einer Mehrlingsschwangerschaft, in den meisten Fällen zu Zwillingen.

Entscheidung über die Anzahl der Embryonen

Die Entscheidung, wie viele Embryonen eingesetzt werden sollen, hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter das Alter der Frau, die Qualität der Embryonen und die individuelle Fruchtbarkeitsgeschichte. In früheren Jahren war es üblich, mehr als zwei Embryonen einzusetzen, um die Chancen auf eine Schwangerschaft zu maximieren. Heutzutage geht der Trend jedoch zunehmend zu Single-Embryo-Transfers (SET), insbesondere bei jüngeren Frauen oder in Fällen, in denen die Embryonen von sehr guter Qualität sind.

Zwillingsschwangerschaften: Segen und Herausforderung

Für viele Paare ist die Aussicht auf Zwillinge nach einer langen Phase des unerfüllten Kinderwunsches eine doppelte Freude. Doch es ist wichtig, sich auch der Herausforderungen bewusst zu sein, die eine Zwillingsschwangerschaft mit sich bringen kann. Zwillingsschwangerschaften sind oft mit einem höheren Risiko für Komplikationen verbunden, sowohl für die Mutter als auch für die Babys. Dazu gehören vorzeitige Wehen, Frühgeburten und eine erhöhte Wahrscheinlichkeit von Schwangerschaftsdiabetes oder Bluthochdruck.

Der Trend zu Single-Embryo-Transfers

Um die Risiken von Mehrlingsschwangerschaften zu verringern, setzen viele IVF-Kliniken zunehmend auf den Single-Embryo-Transfer (SET). Dabei wird nur ein einzelner Embryo in die Gebärmutter eingesetzt. Die modernen Techniken und die verbesserte Qualität der Embryonen erlauben es heute, auch mit einem Single-Embryo-Transfer hohe Schwangerschaftsraten zu erzielen.Dieser Ansatz reduziert das Risiko einer Zwillingsschwangerschaft erheblich und wird besonders bei Frauen unter 35 Jahren oder bei denen, die eine gute Prognose haben, bevorzugt. Auch die Kryokonservierung von Embryonen spielt eine Rolle, da überschüssige Embryonen eingefroren und für spätere Versuche genutzt werden können.Zwillinge nach einer IVF sind keine Seltenheit und für viele Paare eine wundervolle Überraschung. Dennoch ist es wichtig, die Gründe für Mehrlingsschwangerschaften nach IVF zu verstehen und die damit verbundenen Risiken abzuwägen. Mit modernen Ansätzen wie dem Single-Embryo-Transfer und einer individuellen Beratung durch erfahrene Reproduktionsmediziner kann die Wahrscheinlichkeit von Zwillingsschwangerschaften heute gezielt gesteuert werden.Wenn Sie sich für eine IVF-Behandlung entscheiden, besprechen Sie alle Optionen und möglichen Szenarien mit Ihrem Arzt. Gemeinsam können Sie den besten Weg finden, um Ihre Chancen auf eine erfolgreiche und gesunde Schwangerschaft zu maximieren.

Insemination

Darunter versteht man die Einbringung des Samens in die Gebärmutter.Sehen Sie ein Video über Insemination mit Dr. Pitsinis auf YouTube: So können aufbereitet Spermien unmittelbar nach dem Zeitpunkt des Eisprungs direkt in die Gebärmutterhöhle eingebracht werden und die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft erhöht werden. Wenn notwendig können durch eine leichte Stimulation die Eierstöcke zusätzlich zur Bildung von Eizellen angeregt werden. Dieser Eingriff ist völlig schmerzfrei, dabei wird ein feiner Katheter über die Gebärmutterhals eingeführt und der Samen appliziert.Eine andere Anwendungsmöglichkeit ist Beispielsweise die Insemination mit Spendersamen. Diese kann bei Paare mit fehlender männlicher Samenproduktion oder bei gleichgeschlechtlichen Frauenpaaren angewendet werden. Die Voraussetzung, dass bei der Frau die Eileiter durchgängig sind, muss gegeben sein was mittels einer Spezialuntersuchung am WIF untersucht werden kann.

Gute Betreuung, nettes Team

Sehr nettes Team, professionelle Abwicklung, gut betreut gefühlt, viele Fachexperten, auch bei KollegInnen meines Arztes gut aufgehoben gefühlt

Künstliche Befruchtung weltweit am Vormarsch

Seit der sensationellen Geburt von Louise Brown 1978 in Großbritannien unterziehen sich jährlich immer mehr Paare einer künstlichen Befruchtung. Nicht nur in der westlichen Welt ist aufgrund von gesellschaftlichen Veränderungen und Umwelteinflüssen die Unfruchtbarkeit stark am Zunehmen, sie stellt ein globales Gesundheitsproblem dar. Das Internationale Committee für das Monitoring Assistierter Reproduktionsmedizinischer Technologien (ICMART) hat nun erhoben wie viele Kinder in den ersten 40 Jahren seit Geburt des ersten IVF-Babys von 1978 bis 2018 mit dessen Hilfe weltweit gezeugt wurden. Durch die Auswertung internationaler Registerdaten ergeben sich von 1978 bis 2018 unglaubliche 10-13 Millionen Kinder weltweit, welche der künstlichen Befruchtung ihr Leben verdanken – alle 35 Sekunden kommt laut Berechnungen der Studie ein Kind mittels IVF auf die Welt. Über 100 Länder weltweit bieten künstliche Befruchtungen an. Die überwiegende Anzahl an Kindern wurde jedoch in Europa mit über 4 Millionen Geburten gezeugt. Allerdings kommen bereits seit 2015 in Asien mehr Babys nach IVF zur Welt als in Europa. In Europa kommen bis zu 10% aller Kinder durch künstliche Befruchtung auf die Welt. International gibt es jedoch Regionen mit vergleichbaren Unfruchtbarkeitsraten ohne entsprechende Versorgung, vor allem in Afrika und Lateinamerika. Hier sehen die Autoren noch Aufholbedarf. International wird nur 10% des weltweiten Bedarfs an Kinderwunschbehandlungen abgedeckt. Aufgrund der rapiden gesellschaftlichen Veränderungen ist es sozial, wirtschaftlich und ethisch notwendig hier dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden, um den weltweiten Bevölkerungsrückgang und Überalterung zu bremsen.1. Adamson GD, Creighton P, de Mouzon J, Zegers-Hochschild F, Dyer S, Chambers GM. How Many Babies Have Been Born with the Help of Assisted Reproductive Technology? Fertility and Sterility. 2025/02/11/ 2025;doi: https://doi.org/10.1016/j.fertnstert.2025.02.009


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Wunschbaby Institut Feichtinger

Das Wunschbaby Institut Feichtinger blickt dank seines Gründers Univ. Prof. Dr. Wilfried Feichtinger auf mehrere Jahrzehnte Forschungs- und Pionierarbeit auf dem Gebiet der Fortpflanzungsmedizin zurück. Sein Sohn und Leiter des WIF, Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger, führt dies tatkräftig im Rahmen seiner Expertise fort.

Er ist im Zuge laufender Qualitätskontrollen bestrebt, durch wissenschaftliche Auswertungen und Studien zu weiteren Verbesserungen sowie neuen Erkenntnissen zu kommen und die internationale Vorreiterrolle des Instituts weiter auszubauen.

Unsere Publikationen werden meist in medizinischen Top-Journalen veröffentlicht.

Wissenschaft für Ihre erfolgreiche Kinderwunschbehandlung

Ein Großteil aller in Österreich durchgeführten Studien im Bereich der Reproduktionsmedizin, wurde vom Wunschbaby Institut Feichtinger abgehandelt.

Wir legen sehr großen Wert darauf, individuelle Behandlungen basierend auf dem neusten Stand der Wissenschaft, für unsere Wunschbabypaare anzubieten. Aus diesem Grund sind wir national als auch international an mehreren Studien beteiligt. So waren die letzten Jahrzehnte hoch erfolgreich.

Laut einer unabhängigen Abfrage auf Medline/Pubmed haben unsere Mitarbeiter den Großteil der in Österreich an privaten IVF Zentren abgehandelten Studien durchgeführt. Genauer gesagt nahezu 100% in Wien, Niederösterreich als auch dem Burgenland und einen Großteil aller in Österreich durchgeführten Studien. Unser Team ist dadurch ganz klar ersichtlich laufend daran interessiert, sich für Ihre erfolgreiche Kinderwunschbehandlung weiterzuentwickeln.

» zu den Publikationen von Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger