Was unsere Patienten sagen
Kinderwunsch & Medikamente
Der weibliche Zyklus lässt im Körper genau eine Eizelle in einem Folikel heranreifen. Für den Erfolg einer IVF ist es aber wichtig, den Körper zum Heranreifen mehrer Eizellen zu animieren. Wie das funktioniert, ob es Nebenwirkungen gibt und was sonst noch zu beachten ist, erfahren Sie in dieser Podcast-Episode mit Dr. Nazira Pitsinis und Christian Wallner.Kinderwunsch gleichgeschlechtlicher Paare
Dabei wird über eine Samenbank ein potentieller Spender gesucht und auf möglichst natürliche Weise versucht die Eizelle zu befruchten. Das Wunschbaby Institut Feichtinger verfügt sowohl über eine interne Samen als auch Eizellbank.Sehen Sie eine Video mit Dr. Ana Fischelmaier, Wunschbaby Institut Feichtinger, über den Kinderwunsch gleichgeschlechtlicher Paare:
Darüber hinaus kooperieren wir mit den namhaftesten europäischen Samen- und Eizellbanken. Dadurch können wir für unsere Patientinnen und Patienten den optimalen Spender / die optimale Spenderin gewährleisten und somit sowohl homo- als auch heterosexuellen Paaren zu ihrem lang ersehnten Wunschbaby verhelfen.Ein weiteres Thema, das uns sehr am Herzen liegt, ist transsexuellen Personen den Fertilitätserhalt zu ermöglichen, indem wir vor der Geschlechtsumwandlung Eizellen oder Spermien einfrieren bzw. den Kinderwunsch danach mittels Spendersamen erfüllen. IVF
Hätten uns keine bessere Klinik vorstellen können! Gratulation an das perfekte Team!Kinderwunsch & Sommer
In dieser Sommer-Episode spricht Dr. Alena Pichler vom Wunschbaby Institut Feichtinger in Baden über die Frage, ob die warme Jahreszeit die Fruchtbarkeit und die Erfolgsquoten der künstlichen Befruchtung beeinflusst. Tatsächlich gibt es Hinweise auf leicht bessere IVF-Raten im Sommer - der Grund liegt aber weniger in der Jahreszeit selbst als in den begleitenden Lifestyle-Faktoren: mehr Sonnenlicht und damit mehr Vitamin D, ein besserer Schlafrhythmus, mehr Bewegung und eine gesündere, mediterrane Ernährung. Dr. Pichler erläutert, warum Vitamin D für Eizellqualität und Einnistung relevant ist, weshalb fast jede Patientin einen Mangel mitbringt und wann eine Substitution sinnvoll ist. Außerdem geht es um den Einfluss von Hitze - extreme Hitzewellen können sowohl die Spermienqualität als auch eine laufende Stimulationsbehandlung belasten. Ihr klares Fazit: Der saisonale Effekt ist messbar gering, viel entscheidender sind Alter, Eizellqualität und Spermiogramm. Mit einer Behandlung bis zum Sommer zu warten, ist daher keine gute Idee - die guten Sommer-Gewohnheiten sollte man stattdessen einfach das ganze Jahr über beibehalten.Eingefrorene Eizellen spenden: Wenn Social Freezing auch anderen Hoffnung schenkt
Doch eingefrorene Eizellen können unter bestimmten Voraussetzungen auch für einen anderen Zweck verwendet werden: Sie können gespendet werden und damit Frauen oder Paaren helfen, deren Kinderwunsch ohne Eizellspende nicht erfüllbar wäre.In Österreich ist die Eizellspende seit 2015 grundsätzlich erlaubt. Wichtig ist dabei vor allem das Alter der Spenderin zum Zeitpunkt der Eizellentnahme. Eizellen dürfen nur dann für eine Spende verwendet werden, wenn sie vor dem 30. Geburtstag der Spenderin gewonnen wurden. Diese Grenze ist medizinisch bedeutsam, weil Eizellen in jungen Jahren meist die beste Qualität aufweisen und damit bessere Voraussetzungen für eine erfolgreiche Behandlung schaffen.Gerade im Zusammenhang mit eingefrorenen Eizellen eröffnet diese Regelung eine besondere Möglichkeit. Wer Eizellen in jungen Jahren einfrieren lässt und sie später nicht mehr für den eigenen Kinderwunsch benötigt, kann sich entscheiden, diese Eizellen für eine Spende freizugeben – sofern die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Damit bekommen Eizellen, die ursprünglich für die eigene Zukunft gesichert wurden, eine zweite Bedeutung: Sie können einer anderen Frau helfen, schwanger zu werden.Für Empfängerinnen kann eine Eizellspende ein sehr wichtiger Weg sein. Sie kommt etwa dann infrage, wenn keine eigenen Eizellen mehr vorhanden sind, die Eizellqualität stark eingeschränkt ist oder frühere Kinderwunschbehandlungen erfolglos geblieben sind. Die Spende kann in solchen Situationen neue Hoffnung geben und eine Schwangerschaft ermöglichen, die mit eigenen Eizellen nicht mehr realistisch wäre.Die Entscheidung, eingefrorene Eizellen zu spenden, ist sehr persönlich. Sie sollte gut überlegt und medizinisch sowie rechtlich begleitet werden. Dabei geht es nicht nur um die Frage, ob die Eizellen geeignet sind, sondern auch um Einwilligung, Aufklärung und die langfristige Bedeutung dieser Entscheidung.Eizellspende bedeutet, etwas sehr Wertvolles weiterzugeben: die Chance auf ein Kind. Gerade wenn Eizellen früh eingefroren wurden und später nicht mehr selbst benötigt werden, kann daraus eine Möglichkeit entstehen, anderen Menschen auf ihrem Weg zum Wunschkind zu helfen. Social Freezing kann damit nicht nur die eigene Familienplanung unterstützen, sondern unter bestimmten Voraussetzungen auch zu einem Geschenk für andere werden.Lesen Sie mehr

Wissenschaftliche Tätigkeit
Das Wunschbaby Institut Feichtinger blickt dank seines Gründers Univ. Prof. Dr. Wilfried Feichtinger auf mehrere Jahrzehnte Forschungs- und Pionierarbeit auf dem Gebiet der Fortpflanzungsmedizin zurück. Sein Sohn und Leiter des WIF, Priv.-Doz. DDr. Michael Feichtinger, führt dies tatkräftig im Rahmen seiner Expertise fort.
Er ist im Zuge laufender Qualitätskontrollen bestrebt, durch wissenschaftliche Auswertungen und Studien zu weiteren Verbesserungen sowie neuen Erkenntnissen zu kommen und die internationale Vorreiterrolle des Instituts weiter auszubauen.
Unsere Publikationen werden meist in medizinischen Top-Journalen veröffentlicht.
Wissenschaft für Ihre erfolgreiche Kinderwunschbehandlung
Ein Großteil aller in Österreich durchgeführten Studien im Bereich der Reproduktionsmedizin, wurde vom Wunschbaby Institut Feichtinger abgehandelt.
Wir legen sehr großen Wert darauf, individuelle Behandlungen basierend auf dem neusten Stand der Wissenschaft, für unsere Wunschbabypaare anzubieten. Aus diesem Grund sind wir national als auch international an mehreren Studien beteiligt. So waren die letzten Jahrzehnte hoch erfolgreich.
Laut einer unabhängigen Abfrage auf Medline/Pubmed haben unsere Mitarbeiter den Großteil der in Österreich an privaten IVF Zentren abgehandelten Studien durchgeführt. Genauer gesagt nahezu 100% in Wien, Niederösterreich als auch dem Burgenland und einen Großteil aller in Österreich durchgeführten Studien. Unser Team ist dadurch ganz klar ersichtlich laufend daran interessiert, sich für Ihre erfolgreiche Kinderwunschbehandlung weiterzuentwickeln.
» zu den Publikationen von Priv. Doz. DDr. Michael Feichtinger


































