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07. Februar 2018 um 17:30 Uhr Lainzerstraße 6, 1130 Wien
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Was unsere Patienten sagen

Liebes Team vom Wunschbaby Zentrum

Wir möchten uns auf diesem Weg noch einmal recht herzlich für eure Hilfe und tolle Betreuung bedanken. Ihr habt es im November des Vorjahres möglich gemacht, dass wir heuer unseren Sohn T. in die Arme schließen können. Vielen Dank nochmals für eurer Bemühen und wir hoffen, daß Ihr noch vielen Pärchen bei deren sehnlichsten Wunsch helfen könnt. Und wer weiß, vielleicht sehen wir uns ja auch wieder. Liebe Grüße Fam. H.

Wir danken Euch vom ganzen Herzen für dieses wunderbare Kind

Ohne Euch würde es dieses Lachen nicht geben. Liebe Grüsse Fam. L.

Danke für die Erfüllung unseres größten Wunsches!

B. und C. S.


An das ganze Team ...

... einen lieben Dank, für den letzten Schups zu unserem süßen Mädchen. Fam. H.

Dank Ihrer Hilfe bekamen wir unseren Sohn.

Nach einer spontanen Schwangerschaft haben wir nun auch eine Tochter! Fam. L.


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Kinderwunsch - Ursachen und Methoden

Die Samen- und Eizellspende

Als Leiter der Abteilung für Samen-und Eizellspende möchte ich Sie im Folgenden darüber informieren, wie die Behandlung mit gespendetem Samen oder gespendeten Eizellen in unserem Institut abläuft. Leider können wir Ihnen dann, wenn keine entwicklungsfähigen Spermien oder Eizellen gebildet werden, medizinisch nicht zum eigenen Kind verhelfen. Als Alternative bleiben in diesem Fall nur die Adoption, oder die Samen- bzw. Eizellspende.

Seit 01.01.2015 (Novelle des FMedG) dürfen in Österreich bei der IVF, also bei der Befruchtung in vitro (im Glas, außerhalb des Körpers) nicht nur der Samen des Ehemannes oder Lebenspartners, sondern auch der von einem Dritten gespendete Samen, bzw. die von einer Dritten gespendeten Eizellen verwendet werden.

Rechtliche Voraussetzungen

In Österreich ist die Eizell- und Samenspende im Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) geregelt.

Wir ersuchen Sie, sich dieses Gesetz genau durchzulesen, insbesondere die Paragraphen 2, 3 (2,3), 4 (2), 5., 7 (3), 8 (1), 9 (3), 11 –17, 20 (1,2), bevor Sie eine Behandlung beginnen.

Wichtig ist, dass vor der Behandlung ein von beiden Lebenspartnern unterschriebener Notariatsakt vorliegen muss, in dem beide sich verpflichten, alle Rechte und Pflichten von Eltern für das geplante Kind zu übernehmen. Jeder Notar kann diesen Akt ausstellen.

Psychologische und rechtliche Aspekte

Aus langjähriger Erfahrung wissen wir, dass die vom Gesetz verlangte Anonymität des Spenders, bzw. der Spenderin Probleme bereiten kann.

Zwar schützt die Anonymität vor eventuellen Forderungen oder Einmischungen und hilft das „Familiengeheimnis“ (Kind von einem anderen Mann oder von einer anderen Frau) zu wahren, erzeugt jedoch bei den Eltern oft die Angst, dass dieses Geheimnis doch irgendwie einmal gelüftet wird und Probleme entstehen könnten, wie Verlust der Liebe und des Vertrauens des Kindes, Missbilligung durch Verwandten und Freunde und nicht zuletzt davor, dass ihre Unfruchtbarkeit bekannt wird.

Die Eltern sind nicht verpflichtet das Kind über die Art seiner Entstehung aufzuklären.

Wenn sie es aber tun, sollen Sie wissen, dass der Gesetzgeber zur Wahrung des Grundrechts eines jeden Menschen auf Kenntnis seiner Herkunft, im FMedG dafür gesorgt hat, dass ein Kind ab dem 14. Lebensjahr das Recht hat, Einsicht in die Aufzeichnungen über die medizinisch unterstützte Fortpflanzung unter Verwendung des Samens eines Dritten, oder der Eizellen einer Dritten, zu nehmen. So kann das Kind die Identität des Spenders oder der Spenderin, also seines biologischen Vaters, oder seiner biologischen Mutter erfahren und könnte mit ihm oder ihr Kontakt aufnehmen. Die Erfahrung mit der Adoption hat gelehrt, dass es für das seelische Gleichgewicht derjenigen Kinder, die wissen, dass sie adoptiert wurden, besser ist, ihre leiblichen Eltern zu kennen, selbst wenn kein Kontakt zu ihnen besteht, als immer im Ungewissen zu bleiben, wer die leiblichen Eltern sind. Adoptiveltern fürchten vielleicht, dass die Zuneigung ihres Kindes an die biologischen Eltern verloren geht, wenn diese ihr Kind kennen lernen. Die Erfahrung lehrt allerdings, dass das Kind die biologischen Eltern zwar dazugewinnt, dass sich seine Beziehung zu den Adoptiveltern dadurch aber nicht ändert.

Jedenfalls bleibt es letztlich Ihnen überlassen, ob Sie Ihrem Kind oder anderen Personen von seiner Entstehung erzählen oder nicht. Denn sowohl der Notar, als auch wir sind zur Verschwiegenheit verpflichtet und in allen Dokumenten des Kindes wird nur der Ehemann / Lebenspartner oder – bei gleichgeschlechtlicher Partnerschaft - die Lebenspartnerin als erziehungsberechtigte Person aufscheinen.

Wenn dies in der Realität auch selten ist, da erfahrungsgemäß die meisten Eltern ihrem Kind die Tatsache, dass es mit fremdem Samen oder fremder Eizelle gezeugt wurde, nicht mitteilen, so berücksichtigen wir diesen Punkt bei der Spenderauswahl, indem wir nur Spender oder Spenderinnen zur Behandlung zulassen, die einen eventuellen späteren Kontakt mit dem Kind nicht ablehnen.

Da Spender und Spenderin durch keinerlei Rechte und Pflichten an die mit ihrem Samen oder ihrer Eizelle gezeugten Kinde gebunden sind, wird eine eventuelle Beziehung zwischen Kind und ihnen ganz vom gegenseitigen Interesse und der gegenseitigen Sympathie abhängen.

Erstgespräch

Zuerst laden wir Sie zu einem ausführlichen ärztlichen Gespräch ein, in dem auf alle Ihre Fragen eingegangen wird und in dem die medizinischen, rechtlichen und auch manche psychosozialen Aspekte der Behandlung besprochen werden. Sie haben auch die Möglichkeit mit unserer Psychotherapeutin über mögliche zukünftige soziale Herausforderungen zu sprechen, die sich eventuell aus der Behandlung ergeben könnten.

Neu:

Auf Wunsch können wir ab nun Spender und Spenderinnen auf über 200 verschiedenen Erbkrankheiten testen, wie Alpha-Thalassämie, Beta-Thalassämie, Cystische Fibrose (Mukoviszidose), Fragiles X-Syndrom, Sichelzellenanämie, Spinale Muskelatrophie, Tay Sachs-Krankheit, etc.. Denn ein gesunder Mensch kann Träger einer vererbbaren Krankheit sein, die bei seinem Kind aber nur dann auftritt, wenn auch der Partner, bzw. die Partnerin Träger oder Trägerin dieser Erkrankung ist. Wir bieten Ihnen daher an, sich ebenfalls testen zu lassen, um sicher zu gehen, dass sie und der Spender, bzw. die Spenderin nicht Träger der selben vererbbaren Krankheit sind. Da es sich hier um ein sehr komplexes Thema handelt, bin ich gerne bereit auf Ihre Fragen unter: +43 664 922 4886 näher einzugehen.

Wie verläuft die Behandlung mit gespendetem Samen?

Wie oben schon erwähnt, muss vor der Behandlung ein von beiden Partnern unterschriebener Notariatsakt vorliegen. Für Frauen ohne Partner oder Partnerin (Single-Frauen) ist die Samenspende in Österreich nicht erlaubt.

Bei der Erstuntersuchung werden Persönlichkeitsmerkmale des Mannes notiert (Größe, Gewicht, Augenfarbe, Haarfarbe, Ausbildung, Beruf, Hobbies, Talente, etc.) und es wird ein Foto von ihm angefertigt. Dann wird aus unserem Kontingent an Samenspendern ein Spender ausgewählt, der am besten mit diesen Merkmalen übereinstimmt.

Wenn Sie die Auswahl nicht uns überlassen möchten, können Sie aus einem Kontingent von Spender-Profilen eine Auswahl treffen. Diese Spender-Profile enthalten jeweils ein Kinderfoto des Spenders, sowie Angaben zu seiner Augen- und Haarfarbe, Blutgruppe, Herkunft, Staatsbürgerschaft, Ausbildung, Titel, Beruf, Alter und Beruf seiner Eltern, sowie vererbungsrelevante Gesundheitsdaten inklusive solcher der aufsteigenden Familie.

Wenn bei der Frau gynäkologisch alles in Ordnung ist, wird die Behandlung im unbehandelten, normalen Zyklus durchgeführt. Sie bestimmen selbst zuhause den Tag des Eisprungs mittels eines Harntests und rufen an diesem Tag morgens an und wir vereinbaren mit Ihnen die genaue Zeit für die Insemination. Bei dieser wird der frische (von uns bevorzugt) oder der tiefgefroren-wieder aufgetaute Samen nach Aufbereitung mit einem dünnen, weichen Katheter in die Gebärmutter der Frau eingebracht. Nach 2 Wochen kann die Schwangerschaft mit einem Harntest angezeigt werden. Die Erfolgsrate liegt im Durchschnitt bei 30% pro Zyklus.

Wenn zusätzlich bei der Frau eine Indikation zur IVF (In-vitro-Fertilisation, also der Befruchtung außerhalb des Körpers) vorliegt, dann darf dafür seit 01.01.15 auch gespendeter Samen verwendet werden.

In diesem Fall übernimmt der IVF-Fonds (die Krankenkassen) 70% der Kosten, wenn das Alterslimit nicht überschritten ist (Frau: 40, Mann: 50 Jahre) und das Paar in der EU sozialversichert ist.

Wenn Sie selbst einen Samenspender zur Verfügung haben, dann wird dieser „mitgebrachte“ Spender von uns, wie im Gesetz vorgeschriebenen, untersucht. Wenn er zeugungsfähig und frei von übertragbaren Krankheiten ist und bei ihm auch kein erhöhtes Risiko für die Vererbung von Gesundheitsstörungen festgestellt wurde, kann er für Sie als Samenspender fungieren. Vor jeder Spende werden folgende Infektions-Parameter getestet:

HIV (HIV-Ag/Ak, HIV-PCR), Hepatitis A (HAV-PCR), Hepatitis B (HBs-Ag, HBc-Ak, HBV-PCR), Hepatitis C (HCV-Ak, HCV-PCR), Ringelröteln (Parvo B 19-PCR) Syphilis (TPPA), Clamydien (Chlamydien-PCR-Harn) und Gonorrhoe (Gonorrhoe-PCR-Harn).

Der gespendete Samen wird nur dann verwendet, wenn alle Tests ein negatives Ergebnis zeigen.

Mit Ausnahme des „mitgebrachten Spenders“ bleibt der Samenspender den Eltern gegenüber anonym. Prinzipiell haben Samenspender keine Rechte und Pflichten gegenüber dem Kind. Das Kind, so es von seiner Art der Entstehung weiß, hat ab dem 14. Lebensjahr das Recht, Einblick in die "Krankengeschichte", also die Aufzeichnungen über die erfolgreiche Behandlung der Eltern zu bekommen. So kann das Kind die Identität des biologischen Vaters feststellen und evtl. Kontakt mit ihm aufnehmen.

Wie verläuft die Behandlung mit gespendeten Eizellen?

Auch hier muss vor der Behandlung ein von beiden Partnern unterschriebener Notariatsakt vorliegen. Für Frauen ohne Partner oder Partnerin (Single-Frauen) ist die Eizellspende in Österreich nicht erlaubt.

Bei der Erstuntersuchung wird die Auswahl der Eizellspenderin besprochen. Wir arbeiten mit der internationalen Gruppe von Kliniken ManorIVF zusammen. Dort wird Ihnen geholfen, eine Ihnen ähnliche Eizellspenderin auszuwählen (siehe: https://manorivf.com/neu-osterreich-eizellspende-mit-garantie/). Unser Institut ist das erste in Österreich, das mit ManorIVF zusammenarbeitet und wir konnten erreichen, dass dabei alle im österreichischen Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) festgesetzten Bedingungen eingehalten werden. Wichtig ist uns z.B., dass bei ManorIVF die Eizellspenderinnen vorwiegend aus altruistischen Motiven spenden und eine finanzielle Kompensation bekommen für ihren Aufwand an Zeit und für Transportkosten, Unterkunft, Kinderversorgung und jegliche Unannehm-lichkeiten. Diese Kompensation ist per Gesetz geregelt und ist nicht das Hauptmotiv der Spenderinnen.

Die Spenderinnen-Auswahl führen Sie selbst in dieser Homepage durch (wobei Sie natürlich sowohl von den Betreuern/innen von ManorIVF, als auch von uns unterstützt werden. Siehe: https://manorivf.com/neu-osterreich-eizellspende-mit-garantie/)

Sobald Sie eine Spenderin ausgewählt haben und für die Behandlung bereit sind, arbeitet ManorIVF mit uns einen Behandlungsplan aus. Die Spenderin erhält eine Hormonbehandlung, die dazu führt, dass mehrere Eizellen in ihren Eierstöcken heranreifen. Diese werden zum Zeitpunkt der Reife durch vaginale Punktion unter Ultraschall-Sicht abgesaugt und tiefgefroren und in einem Tank mit flüssigem Stickstoff bei -196 Grad C für Sie gelagert. Einige Tage später werden „Ihre“ Eizellen nach Absprache mit uns von einem Boten von ManorIVF in einem Transportcontainer zu uns nach Wien gebracht, wo sie ebenfalls, wie beschrieben, weiterhin tiefgefroren gelagert werden.

Sodann erhalten Sie eine Behandlung mit Östrogen-Tabletten, die bewirkt, dass das Endometrium (die innere Schleimhaut-Schicht der Gebärmutter) proliferiert (wächst und dicker wird). Sobald die Ultraschall-Untersuchung zeigt, dass das Endometrium  voll proliferiert ist, erhalten Sie zusätzlich Gestagen-Tabletten (wirken wie das Gelbkörper-Hormon Progesteron) womit die Umwandlung des Endometriums von der Proliferationsphase in die Sekretionsphase eingeleitet wird. Ab nun geben die Endometriumzellen ein Sekret ab, das für die Einnistung des zu erwartenden Embryos notwendig ist. Da die Implantationsbereitschaft (Einnistungsbereitschaft) des Endometriums für den Embyo dann am höchsten ist, wenn der Embryo bei der Ankunft in der Gebärmutter das gleiche Entwicklungsalter hat wie das Endometrium ab Beginn der Sekretionsphase, planen wir den ET dementsprechend, nämlich den 3-Tage-Embryo am Tag 3 und den 5-Tage-Embryo am Tag 5 der Sekretionsphase des Endometriums.

Die bei uns eingelangten kryokonservierten (tiefgefrorenen) Eizellen werden in unserem Labor zunächst weiter bis zum oben beschriebenen, berechneten Tag gelagert. Dann werden sie aufgetaut und mit dem Samen (frisch oder kryokonserviert) Ihres Partners oder eines Spenders befruchtet. Die normal befruchteten Eizellen, ab jetzt Embryos genannt, werden im Inkubator kultiviert und täglich von den Biologinnen und Biologen begutachtet. Nur vitale, morphologisch normal aussehende Embryos werde transferiert.

Sollten entgegen der von ManorIVF gegebenen Garantie, dass von 6 bestellten Eizellen mindesten 2 Embryos mit ET-Qualität und von 8 bestellten Eizellen mindestens 3 Embryos mit ET-Qualität resultieren würden, keine solche Embryos letztlich übrigbleiben, dann liefert ManorIVF noch einen batch Eizellen gratis gegen Ersatz lediglich der Transportkosten.

Der ET geschieht mit einem zarten, weichen Katheter am gynäkologischen Stuhl, ohne Schmerzen und ohne Narkose.

Nach 30 Minuten Bettruhe können Sie aufstehen, unser Institut verlassen und Ihr gewohntes Leben wiederaufnehmen. Wichtig ist, dass Sie die von uns verschriebenen Östrogen- und Gestagen-Tabletten nach Vorschrift weiter einnehmen. Den Schwangerschaftstest im Harn machen Sie 15 Tage nach der Befruchtung, oder Sie lassen sich Blut abnehmen zur Bestimmung von hCG-ß, was genauer ist. Im positiven Fall betreuen wir Sie gerne weiter bis zur 8. Schwangerschaftswoche, wenn die Herzaktivität des Kindes oder der Kinder im Ultraschall-Bild zu sehen ist. Im negativen Fall besprechen wir das weitere Vorgehen, z.B. ob noch Eizellen verfügbar sind etc.

So wie der Samenspender, bleibt die Eizellspenderin den Eltern gegenüber anonym. Prinzipiell haben Eizellspenderinnen keine Rechte und Pflichten gegenüber dem Kind. Das Kind, so es von seiner Art der Entstehung weiß, hat ab dem 14. Lebensjahr das Recht, Einblick in die "Krankengeschichte", also die Aufzeichnungen über die erfolgreiche Behandlung der Eltern zu bekommen. So kann das Kind die Identität der biologischen Mutter feststellen und evtl. Kontakt mit ihr aufnehmen.

Sicher brauchen Sie einige Zeit, bis Sie wissen, ob diese Behandlung für Sie in Frage kommt. Wenn ich Ihnen dabei behilflich sein kann, rufen Sie mich bitte an oder senden mir ein E-Mail an peter.kemeter@wunschbaby.at.

 

Mit freundlichen Grüßen
Univ.-Doz. Dr. Peter Kemeter
Tel: +43 664 922 48 86
peter.kemeter@wunschbaby.at

Potentielle Spender und Spenderinnen

...senden uns über peter.kemeter@wunschbaby.at ihre Biographie mit Foto und bekommen dann alle Informationen bezüglich Voraussetzungen und Konditionen für das Spenden zugesandt.

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Kostenloser Infoabend

Am 07.02.2017 um 17:30 Uhr findet im Wunschbaby Institut Feichtinger ein kostenloser Infoabend zum Thema Kinderwunsch für alle Interessierten statt.

Die Teilnahme ist kostenlos, unverbindlich und dient lediglich Ihrer persönlichen Information, um Voranmeldung wird gebeten!

Wunschbaby Institut Feichtinger
Lainzer Straße 6, 1130 Wien

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